Kurz vor seiner Flucht aus NS-Deutschland entstand dieses erste Melodram des späteren großen US-Studio-Regisseurs Douglas Sirk ("Solange es Menschen gibt")
Ein Frühwerk von Douglas Sirk, der damals in Deutschland noch unter dem Namen Detlef Sierck als Regisseur fungierte.
Nach einem Versicherungsbetrug sahen sich Hanna (Maria von Tasnady) und ihr Mann gezwungen, aus Deutschland nach Amerika zu fliehen. Ihr Kind jedoch, einen kleinen Jungen namens Peter, mussten sie auf der Flucht in einem Waisenhaus zurücklassen. Zu groß war die Ungewissheit, was sie in dem fernen Land erwartet.
Nach dem Tod ihres Mannes kehrt Hanna in ihre Heimat zurück - fest entschlossen, ihren Sohn ausfindig zu machen. Als sie erfährt, dass er von der wohlhabenden Familie Garvenberg als Pflegekind aufgenommen wurde, bewirbt sie sich dort erfolgreich als Kinderpflegerin. Im Hause von Charlotte (Lil Dagover) und Erich Garvenberg (Willy Birgel), ein berühmter Dirigent, der durch ein Kind seine Ehe retten möchte, ahnt man nicht, wer Hanna ist. Sehr schnell hat sie Peters Herz für sich gewonnen - und auch das des Hausherrn.
Detlef Sierck musste aufgrund seiner jüdischen Ehefrau und seiner politischen Kritik am Nationalsozialismus Ende 1937 aus Deutschland fliehen. Nach seinem ersten amerikanischen Film 1943 konnte er sich erfolgreich unter dem Namen Douglas Sirk in Hollywood etablieren. Sirk gilt als einer der großen Regisseure des Studio-Systems und ist bis heute für seine Film-Melodramen der 1950er-Jahre bekannt. Namhaft besetzte und opulent inszenierte Filme wie "Was der Himmel erlaubt", "In den Wind geschrieben" und "Solange es Menschen gibt" gelten als stilbildend für das gesamte Genre. In Sirks Werk gilt "Schlußakkord" als sein erstes Melodram.
Ein Frühwerk von Douglas Sirk, der damals in Deutschland noch unter dem Namen Detlef Sierck als Regisseur fungierte.
Nach einem Versicherungsbetrug sahen sich Hanna (Maria von Tasnady) und ihr Mann gezwungen, aus Deutschland nach Amerika zu fliehen. Ihr Kind jedoch, einen kleinen Jungen namens Peter, mussten sie auf der Flucht in einem Waisenhaus zurücklassen. Zu groß war die Ungewissheit, was sie in dem fernen Land erwartet.
Nach dem Tod ihres Mannes kehrt Hanna in ihre Heimat zurück - fest entschlossen, ihren Sohn ausfindig zu machen. Als sie erfährt, dass er von der wohlhabenden Familie Garvenberg als Pflegekind aufgenommen wurde, bewirbt sie sich dort erfolgreich als Kinderpflegerin. Im Hause von Charlotte (Lil Dagover) und Erich Garvenberg (Willy Birgel), ein berühmter Dirigent, der durch ein Kind seine Ehe retten möchte, ahnt man nicht, wer Hanna ist. Sehr schnell hat sie Peters Herz für sich gewonnen - und auch das des Hausherrn.
Detlef Sierck musste aufgrund seiner jüdischen Ehefrau und seiner politischen Kritik am Nationalsozialismus Ende 1937 aus Deutschland fliehen. Nach seinem ersten amerikanischen Film 1943 konnte er sich erfolgreich unter dem Namen Douglas Sirk in Hollywood etablieren. Sirk gilt als einer der großen Regisseure des Studio-Systems und ist bis heute für seine Film-Melodramen der 1950er-Jahre bekannt. Namhaft besetzte und opulent inszenierte Filme wie "Was der Himmel erlaubt", "In den Wind geschrieben" und "Solange es Menschen gibt" gelten als stilbildend für das gesamte Genre. In Sirks Werk gilt "Schlußakkord" als sein erstes Melodram.