Eine einfühlsame und brillante Adaption eines Romans von Serge Joncour, mit Adèle Exarchopoulos und Niels Schneider
Das ist der Bauernhof, auf dem Thomas geboren wurde. Das ist seine Familie. Sein Bruder, der nicht mehr zurückkehren wird, seine Mutter, die denselben Weg geht, und sein Vater, der sich immer distanziert gehalten hat. Thomas kehrt zu all dem zurück, vor dem er vor zwölf Jahren geflohen ist. Nur gibt es heute Alex, seinen sechsjährigen Neffen, und Mona, die strahlende Mutter des Jungen.
„Revenir“, eine freie Adaption von Serge Joncours „L’amour sans le faire“, ist ein leuchtender Film, getragen von den Darbietungen von Adèle Exarchopoulos und Niels Schneider. „Die Stärke des Films liegt in seinem Spiel mit Kontrasten: ein sonniges Licht, das der Härte des Themas entgegensteht, eine sehr realistische soziale Verankerung (angetrieben von der Krise in der Landwirtschaft), die als fruchtbarer Boden für echte Lyrik dient.“ (Philippe Rouyer in Positif).
Das ist der Bauernhof, auf dem Thomas geboren wurde. Das ist seine Familie. Sein Bruder, der nicht mehr zurückkehren wird, seine Mutter, die denselben Weg geht, und sein Vater, der sich immer distanziert gehalten hat. Thomas kehrt zu all dem zurück, vor dem er vor zwölf Jahren geflohen ist. Nur gibt es heute Alex, seinen sechsjährigen Neffen, und Mona, die strahlende Mutter des Jungen.
„Revenir“, eine freie Adaption von Serge Joncours „L’amour sans le faire“, ist ein leuchtender Film, getragen von den Darbietungen von Adèle Exarchopoulos und Niels Schneider. „Die Stärke des Films liegt in seinem Spiel mit Kontrasten: ein sonniges Licht, das der Härte des Themas entgegensteht, eine sehr realistische soziale Verankerung (angetrieben von der Krise in der Landwirtschaft), die als fruchtbarer Boden für echte Lyrik dient.“ (Philippe Rouyer in Positif).