Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro: Das Wasser ist für alle da
Spätestens seit der Neuverfilmung von „Arielle, die kleine Meerjungfrau“ in der Besetzung von Halle Bailey ist klar: das Bild von schlanken, weißen Nixen mit strahlend blauen Augen und wogendem blonden Haar ist überholt. Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro gehören zur schnell wachsenden Gemeinschaft der amerikanischen Afro-Nixen, die mit althergebrachten Rollenklischees aufräumen wollen. „Im Wasser ist für alle Platz“, sagen sie und tragen diese Botschaft auch an Land. Nun treffen sie sich zum vierten Mal zu einer großen Gala. Melanee Schneider organisiert das Treffen der Afro Mermaids und Meermänner in Miami. Grundlegende Voraussetzung für die Teilnahme ist Akzeptanz und Toleranz füreinander. Und natürlich die respektvolle Liebe zum Wasser.
Der Trend ist mehr als glitzernder Schnickschnack: Vielen in der Meerleute-Gemeinschaft hilft die betont inklusive Gemeinschaft, traumatische Erlebnissen zu überwinden. Melanee selbst ringt mit der Suche nach Identität. Wenn sie die Meerleute-Treffen organisiert, treten Fragen der Hautfarbe in den Hintergrund - wenigstens für diese Zeit. Und wer weiß, vielleicht gelingt es der Schwimmtrainerin dank dieser Inspiration sogar, ihrer Mutter spät das Schwimmen beizubringen. Eine ehemalige Soldatin, die viele Auslandseinsätze mit der US-Armee absolviert hat, hofft, mit diesem speziellen Wassersport die posttraumatische Belastung hinter sich zu lassen. Einer der Meermänner musste sehr jung anfangen zu arbeiten. Mit 22 möchte er raus aus dem Trott und seine Leidenschaft für das Wasser zum Beruf machen.
Neben der Toleranz hält noch etwas Melanees Meerleute-Gemeinschaft zusammen: Der unbedingte Wille, einen Traum zu leben, ohne sich dafür zu verbiegen.
Spätestens seit der Neuverfilmung von „Arielle, die kleine Meerjungfrau“ in der Besetzung von Halle Bailey ist klar: das Bild von schlanken, weißen Nixen mit strahlend blauen Augen und wogendem blonden Haar ist überholt. Meerjungfrauen und Meermänner aller Hautfarben, mit Bauch und stolzem Afro gehören zur schnell wachsenden Gemeinschaft der amerikanischen Afro-Nixen, die mit althergebrachten Rollenklischees aufräumen wollen. „Im Wasser ist für alle Platz“, sagen sie und tragen diese Botschaft auch an Land. Nun treffen sie sich zum vierten Mal zu einer großen Gala. Melanee Schneider organisiert das Treffen der Afro Mermaids und Meermänner in Miami. Grundlegende Voraussetzung für die Teilnahme ist Akzeptanz und Toleranz füreinander. Und natürlich die respektvolle Liebe zum Wasser.
Der Trend ist mehr als glitzernder Schnickschnack: Vielen in der Meerleute-Gemeinschaft hilft die betont inklusive Gemeinschaft, traumatische Erlebnissen zu überwinden. Melanee selbst ringt mit der Suche nach Identität. Wenn sie die Meerleute-Treffen organisiert, treten Fragen der Hautfarbe in den Hintergrund - wenigstens für diese Zeit. Und wer weiß, vielleicht gelingt es der Schwimmtrainerin dank dieser Inspiration sogar, ihrer Mutter spät das Schwimmen beizubringen. Eine ehemalige Soldatin, die viele Auslandseinsätze mit der US-Armee absolviert hat, hofft, mit diesem speziellen Wassersport die posttraumatische Belastung hinter sich zu lassen. Einer der Meermänner musste sehr jung anfangen zu arbeiten. Mit 22 möchte er raus aus dem Trott und seine Leidenschaft für das Wasser zum Beruf machen.
Neben der Toleranz hält noch etwas Melanees Meerleute-Gemeinschaft zusammen: Der unbedingte Wille, einen Traum zu leben, ohne sich dafür zu verbiegen.