Geschichten um Zeit, Verlust und Flüchtigkeit, subtil verwebt mit einer Liebesgeschichte
Die Gegenwart macht sich auf in Richtung Zukunft, Veränderung liegt in der Luft: Auf der dänischen Insel Lolland soll ein Tunnel gebaut werden, um Dänemark und Deutschland zu verbinden. Die Ethnologin Dara dokumentiert die zum Abriss bestimmten Häuser. Der junge Pole Lucek und seine Kollegen bereiten die kommende Baustelle vor. Käthe arbeitet auf der Fähre, bringt stetig Menschen mit ihren Geschichten und Waren hin und her. Birte und Leif verlassen ihr über Generation vererbtes Haus. Agnes‘ Leben spiegelt sich in ihren Tagebucheinträgen, ihren Sammlerstücken und den Wänden ihres Hauses, das bald abgerissen wird. Ein dänischer Sommer: lange Tage werden zu blauen Nächten. Menschen begegnen sich, dann trennen sich ihre Wege wieder.
In ihrem dokumentarisch geprägten Spielfilm erzählt die Regisseurin Anna Sofie Hartmann von Arbeits- und Liebesbedingungen im Zeichen der vollständigen Ökonomisierung des Lebens:
Die Gegenwart macht sich auf in Richtung Zukunft, Veränderung liegt in der Luft: Auf der dänischen Insel Lolland soll ein Tunnel gebaut werden, um Dänemark und Deutschland zu verbinden. Die Ethnologin Dara dokumentiert die zum Abriss bestimmten Häuser. Der junge Pole Lucek und seine Kollegen bereiten die kommende Baustelle vor. Käthe arbeitet auf der Fähre, bringt stetig Menschen mit ihren Geschichten und Waren hin und her. Birte und Leif verlassen ihr über Generation vererbtes Haus. Agnes‘ Leben spiegelt sich in ihren Tagebucheinträgen, ihren Sammlerstücken und den Wänden ihres Hauses, das bald abgerissen wird. Ein dänischer Sommer: lange Tage werden zu blauen Nächten. Menschen begegnen sich, dann trennen sich ihre Wege wieder.
In ihrem dokumentarisch geprägten Spielfilm erzählt die Regisseurin Anna Sofie Hartmann von Arbeits- und Liebesbedingungen im Zeichen der vollständigen Ökonomisierung des Lebens: